Auckland und Abschied von Neuseeland

März 1, 2011

Natuerlich sind wir nicht direkt von der Suedinsel bis nach Auckland auf der Nordinsel durchgefahren, wir haben 2 wunderbare Wochen im Tongariro National Park, Roturura, Lake Tapo und Raglan verbracht. Aus einem Mangel an Photos (versteckt auf Festplatten, direkt auf der Kamera oder einfach nicht vorhanden) machen wir jedoch diesen kleinen Zeitsprung.

Die letzte Woche unseres Neuseelandabenteuers haben wir in Auckland bei Sabrina verbracht :) . Die groesste Herausforderung war unseren Lars zu verkaufen, der uns die letzten Wochen durch Neuseeland gebracht hat. Hier noch ein kleines Erinnerungsphoto:

Wir haben fleissig Flyer gebastelt, die wir ebenso fleissig in ganz vielen Hostels in Auckland verteilt haben. Die Reaktionen waren leider duerftig, aber wir waren leider nicht einzigen, die ihren Wagen verkaufen wollten, und preislich lag unser Lars doch etwas ueber dem Durchschnitt, sodass das auch kein unschlagbares Argument war. Auch der Automarkt war wenig erfolgreich, nur in dem Sinne, dass uns ein freundlicher Mitstreiter ein grosses FOR SALE Schild geschenkt hat, welches fortan in unserer Heckscheibe zu sehen war. Dank dessen sah Tony unser Auto direkt vor Sabrinas Haus stehen und hielt interessiert an, kam dann am naechsten Tag wieder und, mit ein bisschen Verhandlungsgeschick von Jochen, kaufte unseren Lars! Mit so viel Glueck brauchen wir dieses Jahr gar nicht mehr versuchen Lotto zu spielen ;) .
Und das beste, wir durften Lars noch bis zum letzten Tag behalten und uns somit Auckland und Umgebung angucken: den Zoo, die Fairy Waterfalls, Mission Bay und natuerlich, den Strand :) . Leider haben wir nur Bilder vom Strand in Piha

und Muriwai:


Bzw. der Moewenkolonie in Muriwai ;) . Sabrina und Chad haben uns oft begleitet und die Zeit in Auckland verschoenert. Am Freitag Abend haben wir uns auch eine Weile ins Nachtleben Aucklands gestuerzt. Alles in allem, eine wunderschoene und entspannende Woche nach 6 aufregenden Reisewochen. Aber alles Schoene hat leider auch ein Ende und so ging es fuer uns dann wieder zurueck nach Australien. Unsere erste Station dort: das Great Barrier Reef! Can’t wait!

Takaka und Golden Bay

Februar 7, 2011

Nach den drei Tagen im Abel Tasman National Park ging es Richtung Takaka und Golden Bay, quasi auf der anderen Seite des National Parks. Zuerst sind wir zu den Wainui Wasserfaellen, die wirklich noch zum Park selbst gehoeren. Angeblich soll man dort direkt auch baden koennen, also unter den Wasserfaellen. Als wir dann dort waren haben wir festgestellt, dass es durchaus leicht ist ins Wasser hinein zu kommen, wie man jedoch wieder raus kommt haben wir nicht gesehen. Also doch erstmal nur gucken:


Das ist dann der zugehoerige Fluss zum Wasserfall:

Huebsch, nicht? Und da es ziemlich warm war, haben wir uns dann am Fluss eine nette bzw. zugaengliche Stelle gesucht. Naja, vielleicht ist zugaenglich etwas uebertrieben, Jochen sieht auf seinem Weg ins Wasser doch zunaechst sehr zoegerlich aus, springt dann aber mutig rein:


Das naechste was man sieht ist nur ein grosser Plattscher, B-Note kann also noch improvisiert werden ;) . Dafuer schwimmt er dann munter im Wasser herum:

Nach den Wasserfaellen ging es weiter zu den beruehmten Quellen in Takaka. Es sind die groessten und gleichzeitig klarsten Quellen, nur leider war trinken trotzdem verboten. Die Neuseelaender haben angst vor Verseuchungen und fuer die Maori ist die Stelle zudem heilig, weil Fluss=Gott. Huebsch anzusehen war es trotzdem:


Direkt an der Quelle sieht man dann auch die groessen Blubberblasen:

Man denkt ja auch, man hat hier seine Ruhe und alles ist idyllisch still. Aber in den Baeumen hocken ganz viele kleine Quaelgeister und machen krach:

Im Anschluss sind wir dann noch an die Golden Bay gefahren, wurden da allerdings erstmal mit Regen und Wolken begruesst:

Zum Glueck war das nur sehr lokal und ein paar Kilometer war dann wieder eitler Sonnenschein.

Hier endet unsere Reise auf der Suedinsel schon, naechstes Ziel: Wellington, Nordinsel. Also schnell noch nen gruenes Bild:

Abel Tasman Track

Februar 5, 2011

Der Abel Tasman Track liegt in der Naehe von Nelson und sollte unser erster grosser Hike werden. Nach ein paar tausend Kilometern fahrt durch Neuseeland sollte uns die Bewegung aber auch echt gut tun ;-)

Am ersten Tag ging es gut gelaunt von Marahau zur 20 km entfernten Bark Bay. Vorbei an einsamen, goldgelben Straenden, kleinen Wasserfaellen, vielen atemberaubendem Buchten und vieles vieles mehr. Aber seht selbst …

Kathrin am Anfang der unmenschlichen Strapazen.

Jochen am Anfang der unmenschlichen Strapazen.

Eine der vielen niedlichen Buchten am Wegesrand

Kleiner Wasserfall am Wegesrand

Kathrin noch top fit nach ein paar Kilometern

Nicht nur mit dem Wetter sondern auch mit der Tide hatten wir Glueck, sodass wir weder warten noch einen Umweg machen mussten.

Am staehlernen Faden

Die verdiente Abkuehlung am Ziel.

Immer noch top fit!

Kleine Bucht am Zeltplatz

Nach einer doch sehr erholsamen Nacht ging es am naechsten Tag weiter zum rund 20 km entferntem Totaranui. Die Landschaft war natuerlich wieder atemberaubend und wir haben den Weg in vollen Zuegen genossen!

Erholt und gut gelaunt.

Traumhaft

Was soll man hier noch sagen? Das Bild spricht ja wohl fuer sich :-)

Und da unten ging es fuer uns weiter

Was fuer ein herrlicher Abend!!!

Am dritten und letzten Tag habe ich in einem kleinem Gewaltmarsch ueber den Gibbs Hill Track die noerdliche Halbinsel des Abel Tasman National Parks erkundet, waehrend Kathrin es diesmal Vorzug mir entgegen zu laufen und an einem der Straende auf mich zu warten.

Um Kurz nach vier ging es am dritten Tag per Wassertaxi wieder zurueck nach Marahau. Auch hier hatten wir wieder viel Glueck und wurden ploetzlich von einer sehr grossen Delphinschule begleitet. Ganz angeberisch sind einige sogar aus dem Wassergeschossen und haben akrobatische Kunststuecke vollfuehrt. Einfach wunderbar.

Auf der Heimfahrt

Alles in Allem war der Abel Tasman Track das bisher beste, was wir in Neuseeland erleben durften. Wunderbare drei Tage!

Fox Glacier und Franz Joseph Glacier

Februar 1, 2011

Nach unserem unfreiwillig langen Aufenthalt in Wanaka ging es danach weiter an die Westkueste und speziell dort die beiden Gletscher in Fox Glacier und Franz Joseph Glacier. Beide Gletscher fuehren aus den alpinen Regionen bin hinunter durch den Regenwald bis fast an die Kueste. Zuerst waren wir am Fox Glacier, dem kleineren von beiden.

Hier ist der Fox River, der aus dem Gletscher entsteht:

Hier der Gletscher selbst:


Und um den kleine Ausflug von 15min etwas interessanter zu machen, hat die Natur kleine Baeche zum drueberhuepfen und Wasserfaelle auf dem Weg eingerichtet:

Gleich danach sind wir weiter zum Franz Joseph Glacier. Der Weg zum Gletscher selbst war diesmal ganze 45min lang, die Wasserfaelle aber dafuer um so groesser ;) .


Das Wetter war, wie so typisch fuer die Westkueste, rau und windig und auch etwas regnerisch. Als wir dann ein Donnern hoerten, dachten wir zunnaechst, dass wir uns besser moeglichst schnell auf den Rueckweg machen sollten, um einem Gewitter zu entgehen. Ein genauer Blick in den Himmel veriet uns aber, das dieser nicht der Ursprung des Donners sein kann. Wo also kam es her? Aus dem Fluss, in dem riesige Eisklotze gegen Felsen krachten *donner*:

So, bis bald im warmen Norden.

Wanaka

Januar 28, 2011

Die Party Stadt Queenstown konnte uns nicht lange halten und so sind wir nach nur einer Nacht am Abend weiter nach Wanaka gefahren. Obwohl die Stadt eigentlich ganz niedlich und direkt am idyllischen Lake Wanaka liegt (siehe unten), habe ich nicht die Besten Erinnerungen an diese Stadt/Dorf.

Lake Wanaka

In Wanaka mussten wir nach nur einer Woche und 1500 km Lars reparieren lassen. Der Kühler hatte auf der Fahrt nach Wanaka einen Riss bekommen und am linken Vorderrad musste das Kugellager ausgetauscht werden. Insgesamt $750. Schöne Scheiße.

Auch die Tierwelt wollte wohl unseren Eindruck von Wanaka verstärken.

Tierische Hinterlassenschaften

Nix desto trotz haben wir die Zeit genutzt und sind ein wenig am See entlang, bzw. Kathrin hat auch das Amazing Maze besucht. Jahre langes training im Orientieren haben (auch) hier dazu geführt, dass Kathrin schneller als der Rest war.

Kathrin: Wie man unten sieht, war das Labyrinth aus Holzwänden aufgebaut, mit 4 Türmen in den Ecken. Pro Turm eine Farbe. Die einfachere Version war die Türme in beliebiger Reihenfolge zu finden, die interessantere natürlich sie in vorgegebener Reihenfolge zu erreichen. Natürlich sollte man sich Wege merken, falls man welche zufällig erreicht ;) .

The Maze

The Maze

Queenstown

Januar 25, 2011

Nach dem unglaublich schönem Milford Sound ging es für uns in die Partystadt Neuseelands – Queenstown. Wie immer war auch der Weg wunderschön.

Auf dem Weg anch Queenstown

Queenstown selbst liegt wie so viele Städte an einem schönen See und hat im Kontrast zu den meisten Orten ein brummendes kleines Zentrum. Allerdings haben wir unentschuldbarer Weise vergessen Fotos zu machen. Wir haben aber ein Foto von Kathrins Kaffee ;-)

Kathrins Kaffee

Queenstown ist nicht wirklich für seine schöne Umgebung bekannt aber dafür gibts viele Fun Aktivitäten wie Sky Diving, Bungeejumping or Canyoning Swing. Ich habe mich dazu entschlossen letzteres zu probieren. Oh mein Gott, very scary, aber mal so was von aufregend! Hier ist ein Foto vor dem Spring und praktisch beim Sprung.

Vor dem Sprung

Bruchteile vor dem Sprung

Ort des Adrenaliens

Ein Video von dem Sprung bekommt ihr auch noch, wenn ich es mal geschaft habe es in ein uploadbares Format zu konvertieren.

Milford Sound

Januar 23, 2011

Unsere nächste größere Station war Milford Sound, gelegen zum südlichen Ende der Westküste hin. Invarcargil und Te Anau haben wir auf dem Weg nur durchfahren. Von Te Anau fährt man dann nochmal 2h bis zum Wasser. Milford Sound ist eine Fjordähnliche Landschaft mit riesen Bergen direkt am Wasser und ewig vielen Wasserfällen. Aber seht einfach selbst. Wir haben nur eine Stunde weg vom Sound gecampt und dann gleich morgens um 9Uhr das erste Boot für eine Tour durch den Sound genommen. Das hier war unser kleiner Dampfer:

Mitre Peak II

Der erste Wasserfall hat auch nur einige Meter auf sich warten lassen:

Wasserfall Nummer 1

Auf dem Weg durch den Sound Richtung offener Ozean gibt es dann massig schöne Aussichten. Hinzu kommt, dass wir die einzigen auf dem Wasser sind und die Sonne gerade hinter den Bergen hervorkommt:

Wasserfall Nummer 2

Wasserfall Nummer 3 :)

Weg zum Meer hin

Unser Boot fuhr am weitesten raus von allen und kurz vor dem offenen Ozean bekamen wir dann Delphine zu sehen! Nach etwa einer Stunde Fahrt ging es dann den selben Weg wieder zurück durch den Sound, nur an der anderen Seite entlang. Die Landschaft wird deswegen nicht langweilig:

Weg zurück in den Sound

Weg zurück in den Sound

Diesmal sind wir an den großen Wasserfall gaaanz dicht rangefahren. So dicht, dass ich meine Regenjacke brauchte und meine Hosen trotzdem nass geworden sind. Und auf dem Weg dahin, nochmal Robben :)

Großer Wasserfall

Großer Wasserfall ganz nah :)

Robben

Und nochmal Jochen vor den Bergen (ihr merkt schon, wer hier die ganzen Bilder macht :P ).

Am Ende der Fahrt sind wir nochmal an dem schönen Wasserfall vom Anfang vorbei, diesmal schön mit Sonne und der kleinen Insel davor:

Wasserfall Nummer 1 auf dem Rückweg

Auf den 2h Fahrt zurück nach Te Anau haben wir diesmal die kleinen landschaftlichen Sehenswürdigkeiten mitgenommen: Schöne Flüsse mit ausgecarvtem Gestein, beeindruckende Ausblicke auf die Berge und den Mirror Lake:

Schöner Fluss

Auskarvungen durch das Wasser

Mountain View

Panoramabrotzeit

Mirror Lake (Spiegelsee)

Und nu, auf in die Partystadt Queenstown.

Curio Bay

Januar 21, 2011

Die erste Station unseres Neuseelandabenteuers war Christchruch. Davon gibts allerdings keine Bilder und auch nicht viel zu erzählen. Wir haben eine Woche damit verbracht uns ein Auto zu besorgen und sind jetzt stolze Besitzer eines Nissan Primeras. Sein Name ist Lars.

Unsere Reise durch Neuseeland führte uns von Christchurch aus erstmal nach Süden. An den südlichsten Punkt der Insel um genau zu sein: an die Curio Bay und den Catlin National Park.

Auf dem Weg dorthin sind wir an der Ostküste entlang und durch das schöne Dunedin. Wunderschöne Landschaft und wir haben Robben gesehen:

Dunedin

Robben

In Dunedin haben wir auch unseren ersten gaaanz kleinen Walk gemacht, insgesamt nur so 2h hin-und zurück. Der Ausblick war aber sehr lohnenswert, wenn auch es dort wesentlich zu kalt war.

Ausblick vom Berg bei Dunedin

Dunedin Walk Scenic View

An der Curio Bay und den Catlins war es dann schon wesentlich angenehmer. Im Catlin National Park gibt es viele kleine wunderschöne Wasserfälle:

Catlins Waterfall
Catlins Waterfall

In Neuseeland gibts sowieso sooo viel schönes Grün. Und Strände :)

wie auch an der Curio Bay:

Curio Bay

Hier blieben wir dann auch für eine Nacht. Unser Zetlplatz war direkt an der Bay, allerdings schön versteckt und windgeschützt hinter see- und windfestem Gebüsch:

Camping ground at Curio Bay

Delphine gibt es hier auch. Zunächst haben wir diese aber nur von weitem gesehen. Ganz nah dran waren wir allerdings an Seelöwen. Die haben dann auch unser verstecktes Zelt gefunden und sich dann erstmal schön quasi nebenan in die Sonne gelegt und ein Nachmittagsschläfchen in der Sonne gehalten:

Nachbarschaft

Abends sind wir dann noch zur Penguin Parade Neuseelands. Diesmal allerdings umsonst :) . Hier kommen die Pinguine allerdings nicht in kleinen Gruppen sondern einzeln. Normalerweise kommt man nicht ganz so nah ran wie wir diesmal.

Pinguin

Die machen auch soo witzige Sachen, hab davon allerdings nur ein Video gemacht (11min lang und leider etwas zu groß für den Blog :( ). Und über dieses steinige Terrain müssen die armen kleinen Kerle:

Wir waren frühzeitig da, aber je näher wir dem Sonnenuntergang kamen, desto mehr Massen strömten zu dem kleinen Platz. Wir haben uns dann aus dem Staub gemacht und unserem Chili con Carne gewidmet. Jochen war sichtlich begeistert:

Jochen

Und hier noch ne Kuh:

Kuh

Merry Christmas and a Happy New Year!

Januar 1, 2011

Weihnachten am Bondi Beach :)

Silvester mit unglaublichem Feuerwerk an der Sydney Harbour Bridge :)

Euch allen fröhliche Weihnachten und ein frohes Neues Jahr :) !!

Home Sweet Home Melbourne

Dezember 14, 2010

Heute beginnt unsere letzte Woche hier in Melbourne. Angefangen haben wir heute damit, einige unserer Sachen zurück nach Deutschland zu schicken. Ich habe unter anderem mein Fahrrad nach hause geschickt, weil es mir so ans Herz gewachsen ist. Danach saß ich schon etwas traurig in unserem Hintergarten und habe auf den leeren Fleck unterm Vordach geguckt. Ich habe es später am Abend auch gleich wieder zu schätzen gewusst, als ich mich vollbepackt mit meinem Einkauf zu Fuß auf meinen 20min Heimweg gemacht habe.

Dafür habe ich heute auch endlich mal Fotos von meinem trauten heim hier gemacht. Das hier ist ein Teil unseres Hintergartens mit dem schönen Limettenbaum.

Unsere Nachbarn auf der anderen Seite des Zaunes waren so nett, den großen Baum auf ihrer Seite zu fällen. Dadurch habe ich jetzt mehr Licht im Zimmer und wir hier generell mehr Sonne auf dem Haus. Unsere Nachbarn bauen nämlich einen Pool im Garten. Leider bedeutet das für mich seid einigen Wochen, dass pünktlich um 7.55 die Kreissäge oder der Vorschlaghammer vor meinem Fenster angeworfen werden. Ich kann definitiv meine Uhr danach stellen. An Schlaf ist dann leider nicht mehr zu denken. Und dabei ist mein Bett sooo gemütlich:

Gleich daneben befindet sich mein einziger Weihnachtsschmuck: Ein Haribo-Adventskalender, den mir Nadine geschickt hat :) . Sehr lecker, jeden Tag. Und schmilzt auch nicht so schnell weg wie meine nicht vorhandene Schoko-Nikolausüberraschung ;) . Und so sieht dann der karge Rest meines Zimmers aus. Sachen packen hat auch was Gutes, da kommt man mal zum Aufräumen ;) :

Unser Vorgarten ist dann doch um einiges schöner. Und auch immernoch wunderschön grün, was um diese Jahreszeit auch eher ungewöhnlich ist. Tja, und ganz zum Schluss, ich im Vorgarten. Damit nicht nur langweilige Gebäude auf den Bildern sind ;) .


Ich folge jetzt dem Ruf meines Bettes. Denn morgen früh, pünktlich um 7.55, ist die Nacht vorbei…

(Kathrin)


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